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    Russische Raketenabwehrsysteme S-400 auf der Krim

    Kreml: Darum werden auf der Krim S-400-Komplexe stationiert

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    Dass Russland notwendige Maßnahmen zur Gewährleistung der eigenen Sicherheit ergreift, sollte laut Kreml-Sprecher Dmitri Peskow keineswegs als Bedrohung wahrgenommen werden.

    So kommentierte der Sprecher des russischen Präsidenten die Entfaltung der zweiten Division von S-400-Raketensystemen auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim.

    Peskow teilte mit, dass es an der russisch-ukrainischen Grenze auf dem Territorium der Halbinsel weiterhin zu Provokationen und Sabotageakten komme. „Deswegen muss Russland notwendige Maßnahmen zur Gewährleistung der eigenen Sicherheit ergreifen, die nicht als Bedrohung für wen auch immer, sondern eben als Eigensicherung wahrgenommen werden sollten“, sagte Peskow. „Darauf hat Russland das umfängliche souveräne Recht.“

    Zuvor war berichtet worden, dass der neue Divisionskomplex S-400 Triumph am 12. Januar auf der Krim in Dienst genommen wird.

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    Tags:
    Recht, Bedrohung, Sicherheit, Maßnahmen, Grenze, Sabotageakte, Provokationen, Divisionen, Stationierung, Raketenabwehr, S-400, Kreml, Dmitri Peskow, Ukraine, Krim, Russland