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    Pferde (Symbolbild)

    Schock-Story aus den USA: „Schnurrbärtiger Teufel“ missbraucht seit 35 Jahren Pferde

    © Sputnik / Evgeny Yepanchintsev
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    Ein Amerikaner, der sich 35 Jahre lang an Pferden und Ponys verging, hat trotz Empörung der Besitzer der missbrauchten Tiere einer Gefängnisstrafe entkommen können. Dies berichtet die britische Zeitung „The Sun“.

    Fast sein halbes Leben lang soll der Täter geheim Pferdeställe aufgesucht und die Tiere sexuell missbraucht haben. Unter den Opfern seiner grausamen Taten sei sogar eine trächtige Stute gewesen. Nach dem Geschlechtsverkehr sollen einige Tiere schwer verstümmelt oder gar ermordet worden sein. Der Zeitung zufolge ist ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden, nachdem der Nachbar des Gewaltverbrechers bei einem seiner Pferde Blut am Anus entdeckt hatte. Der 54-jährige Täter sei mithilfe von Überwachungskamera-Aufzeichnungen überführt worden. Wie sich herausstellte, ist der Mann laut der Zeitung wegen ähnlicher Taten, die jedoch lediglich als Delikte eingestuft wurden, bereits polizeibekannt gewesen.

    Über den Gewalttäter ist demnach weiter bekannt, dass er einen bauschigen Schnurrbart trägt und von seinem Bekanntenkreis als „schnurrbärtiger Teufel“ bezeichnet wird.

    Anfang Januar hatte die Zeitung „New York Post“ berichtet, dass eine Landwirtin aus dem US-Bundesstaat Alabama ihren zwanzigjährigen Nachbarn beim Sex mit einem Pferd erwischt habe. Demnach war gegen den Mann eine Anklage wegen Sodomie und unbefugten Betretens fremden Territoriums erhoben worden.


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    Tags:
    Geschlechtsverkehr, Gewalt, Ermittlung, Pferde, Missbrauch, USA
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