10:13 19 September 2020
SNA Radio
    Panorama
    Zum Kurzlink
    61752
    Abonnieren

    Ein Jagdunfall im russischen Gebiet Saratow hat ein tragisches Ende genommen: Ein 64-jähriger Mann ist zufällig von seinem eigenen Hund erschossen worden.

    Der 64-Jährige ging am Montag laut dem Portal „Region 64“ mit seinen zwei Hunden auf die Jagd.  Die Vierbeiner seien herumgerannt und hätten miteinander gespielt.

    Einer der Hunde sei dabei mit der Pfote auf den Abzug einer Flinte getreten, die auf den Schaft gestützt am Boden gelegen habe. Unglücklicherweise sei der Lauf der Waffe auf den Bauch des Mannes gerichtet gewesen.

    Der Jäger sei in ein Krankenhaus gebracht worden. Doch weniger als eine Stunde später erlag er dem Portal zufolge seinen schweren Verletzungen.

    Zurzeit ermittle die Polizei zu dem Vorfall.

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Sputnik kommentierenvia Facebook kommentieren

    Zum Thema:

    USA kündigen Verlegung von Schützenpanzern in den Nordosten Syriens an
    „Machen uns sehr angreifbar“: CSU-Urgestein und Rechtsanwalt Gauweiler zum Fall Nawalny – Exklusiv
    Fall Nawalny: Deutsche Eliten und „Ausdruck eines Niedergangs“ – Experte Fischer knallhart
    Tags:
    Jagd, Hund, erschossen, Waffen, Jäger, Saratow, Russland