14:43 19 Februar 2018
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    Ein russischer Wald im Winter

    Russischer Jäger von eigenem Hund erschossen

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    Ein Jagdunfall im russischen Gebiet Saratow hat ein tragisches Ende genommen: Ein 64-jähriger Mann ist zufällig von seinem eigenen Hund erschossen worden.

    Der 64-Jährige ging am Montag laut dem Portal „Region 64“ mit seinen zwei Hunden auf die Jagd.  Die Vierbeiner seien herumgerannt und hätten miteinander gespielt.

    Einer der Hunde sei dabei mit der Pfote auf den Abzug einer Flinte getreten, die auf den Schaft gestützt am Boden gelegen habe. Unglücklicherweise sei der Lauf der Waffe auf den Bauch des Mannes gerichtet gewesen.

    Der Jäger sei in ein Krankenhaus gebracht worden. Doch weniger als eine Stunde später erlag er dem Portal zufolge seinen schweren Verletzungen.

    Zurzeit ermittle die Polizei zu dem Vorfall.

    Tags:
    Jagd, Hund, erschossen, Waffen, Jäger, Saratow, Russland
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