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13:24 18 August 2019
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    Frost in Jakutien (Archiv)

    Härtester Amtschef der Welt: Minister badet in Jakutien bei -63 Grad - VIDEO

    © Sputnik / Bolot Botschkarew
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    Russlands Teilrepublik Sacha, auch Jakutien genannt: Die kältesten Städte der Welt gibt es dort, die härtesten Typen offenbar auch. Der Wirtschaftsminister der Region, Anton Safronow, ging dort neulich in einem Eisloch baden – bei Temperaturen, die sonst nur in der Stratosphäre herrschen.

    Von seinem Sprung ins kalte Wasser erzählt der Minister auf Instagram: „Ich fühle mich gut erholt und wie neugeboren, nach dem Sprung in eine Quelle, die nie zufriert, in der Ortschaft Ojmjakon, bei Lufttemperaturen von minus 63 Grad“, schreibt Safronow.

    Frost-Rekorde in Jakutien
    © Sputnik / Ayar Varlamov
    Das Eisbaden bei diesen Extremtemperaturen sei in Ojmjakon inzwischen der beste Zeitvertreib. Ein paar chinesische Touristen hätten es bereits ausprobiert: Sie waren bei minus 65 Grad in derselben Quelle baden, schreibt das Portal „newsru.com“. Das habe die Gäste aus China derart beeindruckt, dass sie jetzt Gruppenreisen aus ihrer Heimat nach Jakutien organisieren wollten.

    Der Wirtschaftsminister der Region habe sich sogar ein Label für diese Attraktion einfallen lassen: „Kältepol“. Damit wolle er noch mehr Besucher nach Jakutien locken.

     

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    Tags:
    Extremtemperatur, Kälte, Baden, Minister, Jakutien