11:18 17 August 2018
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    US-Präsident Donald Trump

    Briten wollen nicht wie Trump aussehen und – verzichten auf Sonnenstudios

    © REUTERS/ Yuri Gripas
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    Die Briten wollen keine Sonnenstudios mehr besuchen, und zwar aus Angst, wie US-Präsident Donald Trump auszusehen. Die britische Internet-Zeitung „The Independent“ hat am Freitag die Ergebnisse einer Umfrage dazu veröffentlicht.

    Demnach würden 73 Prozent der Briten, die zuvor ein UV-Solarium benutzt oder einen Besuch in Erwägung gezogen haben, dies wegen  der „Panda-Augen“ und dem „orangen Belag“  auf dem Gesicht des amerikanischen Präsidenten nie wieder tun.

    Acht von zehn Befragten im Alter zwischen 55 und 64 Jahren sagten, dass sie wegen Trumps unnatürlicher Bräune nie wieder auf die Sonnenbank gehen würden.

    Laut der Expertin Christy Lau beschleunigt die künstliche Bräune den Alterungsprozess der Haut und beschädigt die Hautzellen, was Krebsbildungen verursachen kann.

    „Die Tatsache, dass der Präsident weiße Kreise unter den Augen hat, zeugt davon, dass er sich in Sonnenbrille bräunt, aber das ist nicht genug”, so Lau.

    Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation kann die UV-Strahlung zu Hautkrebs führen. Jedes Jahr werden weltweit etwa 132.000 Melanom-Fälle registriert. Bei Melanom, das als die aggressivste Krebsart gilt, besteht die Gefahr darin, dass sich die Metastasen sehr schnell bilden und durch das Blut und die Lymphe im ganzen Körper verbreiten, was zur Entwicklung von Zweittumoren führt.

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    Tags:
    Bräune, Erkrankungen, Sonnenbrille, Risiko, Krebs, Angst, Sonne, Donald Trump, Großbritannien, USA
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