12:24 29 November 2020
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    Der Schneefall, der in der Nacht auf Sonntag nach Zentralrussland gekommen ist, hat zu Strom- und Flugausfällen und sogar zu Unfällen mit Verletzten geführt, berichten die Moskauer Spezialdienste.

    Laut Moskauer Behörden wurden solche Rekordschneefälle nur einmal in 100 Jahren registriert. Die aktuellen Temperaturen in der Zentralregion sind nicht besonders niedrig, aber die Stadtbewohner können sich den Weg durch die verschneiten Straßen kaum bahnen.
    Inzwischen ist bekannt, dass am Samstag in Moskau wegen schlechter Wetterbedingungen 120 Flüge verschoben und mindestens 16 Flüge gestrichen wurden.
    Lokale Medien berichten von mehr als 2000 umgestürzten Bäumen und Stromausfällen in einigen Bezirken der russischen Hauptstadt.
    Die Zahl der durch das schwere Unwetter Verletzten sei auf fünf gestiegen, teilte der Moskauer Bürgermeister, Sergej Sobjanin, auf seinem Twitter-Account mit.
    „Nach den jüngsten Angaben sind schon fünf Verletzte gemeldet. Seien Sie vorsichtig! Der Wetterprognose zufolge wird sich das Wetter weiter verschlechtern”, so Sobjanin.
    Laut Experten werden in Moskau und der Moskauer Region am Sonntag und Montag weiterhin starker Schneefall, schwere Sturmböen und Eisglätte erwartet.
    Zuvor hatte das Wetterzentrum „Phobos“ berichtet, dass am Samstag in Moskau mehr als die Hälfte der monatlichen Niederschlagsmenge gefallen ist.
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    Tags:
    Verletzte, Eisglätte, Schneesturm, Stromausfall, Flugausfall, Niederschläge, Schneefall, Prognose, Unwetter, Winter, Russland, Moskau