20:01 17 Oktober 2018
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    CIA dementiert Geschichte über 100.000-Dollar Betrag an „russischen Hacker“

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    Der US-Auslandsgeheimdienst CIA hat die Berichte der Journalisten Matt Rosenberg und James Risen von den Zeitungen „The New York Times“ beziehungsweise „The Intercept“ zurückgewiesen, denen zufolge US-Geheimdienste 100.000 Dollar für unbestätigte Informationen an einen „russischen Informanten“ gezahlt haben sollen.

    „Die Leute, die hier betrogen wurden, sind James Risen und Matthew Rosenberg", sagte die CIA-Sprecherin, Nicole de Haay, am Samstag vor Journalisten. „Die erfundene Geschichte, dass der CIA 100.000 US-Dollar abgeschwindelt wurden, ist offensichtlich falsch".

    Zuvor hatte die Zeitung „The New York Times" unter Verweis auf ihre Quellen in den US-amerikanischen und europäischen Geheimdiensten berichtet, US-Nachrichtendienstler hätten eine Million US-Dollar an einen Russen zahlen wollen, der versprochen hätte, die von den US-Geheimdiensten gestohlenen Cyberwaffen an die NSA zu übergeben und kompromittierende Informationen über Präsident Trump zuzuspielen.

     

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    Dementi, Geld, Informationen, Kompromat, Informant, The Intercept, New York Times, CIA, Donald Trump, USA