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    Feuer (Symbolbild)

    Köln: Vergewaltiger aus Ghana zündet Zelle an – Drittel seiner Haut verbrannt

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    Bei einem Brand in der JVA Köln sind in der Nacht zu Mittwoch zwei Mitarbeiter und ein Inhaftierter verletzt worden, der im April des vergangenen Jahres bei Bonn eine junge Camperin vergewaltigte.

    Nach Angaben eines Polizeisprechers haben zwei Mitarbeiter der Haftanstalt Rauchgasvergiftungen erlitten.

    Der stellvertretende Leiter der JVA Köln, Wolfgang Schriever, sagte gegenüber deutschen Medien, dass der Rauch aus der Zelle des 31-jährigen abgelehnten Asylbewerbers aus Ghana gekommen sei.

    Wie die Rheinische Post  berichtet, soll er den Brand offenbar selbst gelegt haben und nun im künstlichen Koma liegen – 30 Prozent seiner Haut seien verbrannt. Nach Angaben von Schriever hatte der Mann bereits früher versucht, einen Brand zu legen.

    Das Feuer sei noch in der Zelle lokalisiert und gelöscht worden.

    Im April 2017 war in Bonn ein verliebtes Pärchen von dem mit einem Messer bewaffneten Sex-Täter überfallen worden, wobei der Freund der 23-jährigen Frau hilflos bei ihrer Vergewaltigung zusehen musste. Wenige Tage nach der Vergewaltigung wurde der Ghanaer festgenommen worden. Im Prozess bestritt er die Tat, obwohl DNA-Spuren sie belegten. Wegen besonders schwerer Vergewaltigung und räuberischer Erpressung wurde er zu elfeinhalb Jahren Haft verurteilt.

    Tags:
    Ghanaer, Sex-Täter, vergewaltigte, Migrant, Flüchtlinge, Flüchtling, Asylbewerber, Frau, DNA, Vergewaltigung, Migranten, Polizei, JVA Köln, Wolfgang Schriever, Bonn, Köln
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