15:49 17 August 2018
SNA Radio
    Der russische Kosmonaut Alexander Missurkin nach der Landung der Landekapsel des Raumschiffs Sojus MS-06, 28. Februar 2018

    ISS-Besatzung kommt zurück zur Erde – FOTOs, VIDEOs

    © Sputnik / Waleij Melnikow
    Panorama
    Zum Kurzlink
    2623

    Die Landekapsel des Raumschiffs Sojus MS-06 mit drei Mitgliedern der ISS-Besatzung ist Mittwoch früh erfolgreich in Kasachstan gelandet. Dies teilt das Missionskontrollzentrum (ZUP) im Gebiet Moskau mit.

    Der russische Kosmonaut Alexander Missurkin sowie die US-Astronauten Mark Vande Hei und Joseph Acaba sind wohlbehalten wieder auf der Erde angekommen. Sie verbrachten auf der Internationalen Raumstation 168 Tage.

    „Die Besatzungsmitglieder fühlen sich wohl“, so das Missionskontrollzentrum.

    An der Evakuierung der Raumfahrer nehmen zwölf Hubschrauber Mi-8, drei Flugzeuge An-26 sowie zwei An-12 teil.

    Neue ISS-Mission: Deutscher Astronaut Gerst gibt Startdatum bekannt >>>

    Der Russe Anton Schkaplerow, der US-Amerikaner Scott Tingle sowie der Japaner Norishige Kanai blieben auf der ISS und warten jetzt auf die nächste Besatzung.

    Am 3. Februar hatten Alexander Missurkin und Anton Schkaplerow den Rekord für die Außenbordaktivität an der internationalen Raumstation ISS geschlagen. Sie verbrachten acht Stunden und 13 Minuten im freien Weltraum. Damit ist das der bislang längste Außeneinsatz unter russischen Kosmonauten.

    Haben Sie einen Account in den sozialen Netzwerken? Werden Sie Fan unserer Facebook- und Instagram-Seite!

    Zum Thema:

    „Absolutes Irrenhaus“: Idee einer ISS-Privatisierung sorgt für Aufregung
    Trump will ISS kommerzialisieren – US-Medien
    So sieht die ISS aus
    Trump will ISS-Finanzierung stoppen – Medien
    Tags:
    Raumfahrer, Kosmonauten, Besatzung, Rückkehr, Landung, Internationale Raumstation ISS, Norishige Kanai, Scott Tingle, Alexander Missurkin, Joseph Acaba, Mark Vande Hei, Anton Schkaplerow, Kasachstan, USA, Russland
    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren