17:32 23 November 2020
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    Auf den Philippinen ist ein Junge mit einer Enzephalozele – einer angeborenen Fehlbildung des Schädels – zur Welt gebracht worden, die auf seinem Kopf eine hornähnliche Geschwulst gebildet hat. Darüber schreibt die britische Zeitung „Daily Mail“ in ihrer Online-Ausgabe am Freitag.

    ​Der Zeitung zufolge hatten die Ärzte während der Schwangerschaft keine Anomalie festgestellt, weshalb diese Fehlbildung für die Eltern des Babys eine Überraschung wurde.

    Wie in dem Bericht hervorgehoben wird, hat die Geschwulst das Gehirn verschont und sich als gutartig erwiesen. In der Klinik habe man den Eltern versichert, dass der Junge nach der Operation gesund werden würde.

    Die Enzephalozele (auch: Hernia cerebri, Hirnbruch, äußerer Hirnprolaps) bezeichnet eine Hemmungsfehlbildung mit fehlerhafter Gehirnanlage oder medianer Schädellücke (an Nasenwurzel, Stirn, Schädelbasis, Hinterkopf), durch die sich Hirnteile nach außen vorwölben, häufig einschließlich eines Hirnhautsackes. Es handelt sich um eine seltene Erkrankung, die von verschiedenen Symptomen begleitet ist, je nach Lokalisation der Schädelfehlbildung.

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    Tags:
    Gesundheit, Anomalie, Geburt, Einhorn, Baby, Philippinen