16:09 24 April 2018
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    US-Astronaut der Apollo-17-Mission auf dem Mond

    USA beanspruchen Eigentum auf dem Mond

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    Die Ausrüstung und Mond-Landeplätze der US-amerikanischen Apollo-Missionen sind von „großer wissenschaftlicher sowie historischer Bedeutung“ und müssen erhalten bleiben. Alle Länder sollen daher ihre Aktivitäten im Weltraum, die die US-Objekte gefährden können, mit den USA absprechen. Dies geht aus einem Bericht des Weißen Hauses hervor.

    Die existierenden rechtlichen Vorschriften, und vor allem der Weltraumvertrag von 1967 sollten andere Länder veranlassen, die Apollo-Mondobjekte unversehrt zu lassen.

    „Alle Aktionen im Weltraum, die die US-Raumobjekte gefährden können, einschließlich der Ausrüstung auf dem Mond, müssen vorhergehende Konsultationen mit den Vereinigten Staaten berücksichtigen“, heißt es in dem achtseitigen Bericht.

    Ferner wird betont, dass die USA „weiterhin die Gerichtsbarkeit über die Mondausrüstung US-amerikanischer Herkunft besitzt, und andere Staaten für Schäden an den US-Objekten haften könnten.“

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    Tags:
    Konsultationen, Schaden, Ausrüstung, Mond, USA
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