10:50 29 September 2020
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    In der nordkaukasischen Stadt Newinnomyssk (in der südrussischen Region Stawropol) sind am Freitag zwei Anführer einer religiös-extremistischen Zelle eliminiert worden, die Terroranschläge geplant haben sollen. Dies teilte der russische Inlandsgeheimdienst FSB mit.

    Die Extremisten produzierten demnach illegal Sprengstoff und hatten bereits die Herstellung einer selbstgemachten Bombe abgeschlossen. Feuerwaffen, Munition und Granaten sollen beschlagnahmt worden sein.

    „Nach einem am 4. Mai 2018 in der Stadt Newinnomyssk durchgeführten Sondereinsatz wurden bei einem Festnahme-Versuch zwei Anführer einer religiös-extremistischen Zelle, die bewaffneten Widerstand leisteten, außer Gefecht gesetzt. Sie hatten die Ausübung von Terrorakten geplant“, heißt es in der offiziellen Mitteilung.

    Bei der Durchsuchung des Tatorts wurden „ein Laboratorium zur Herstellung von Sprengstoffen, ein von Verbrechern vorbereiteter selbstgebauter Sprengsatz sowie Schießwaffen, Munition und Granaten entdeckt“.

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    Tags:
    Terroranschläge, Extremisten, Waffen, FSB, Nordkaukasus, Russland