20:42 28 Februar 2020
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    Der bekannte Speed-Junkie Francois Gissy ist am Samstag bei der Vorbereitung auf eine Weltrekordfahrt ums Leben gekommen. Das berichtete die Zeitung „L'Alsace“ am Sonntag.

    Wie es heißt, war Gissy bei einer Testfahrt auf einem mit Wasserdampf angetriebenen Trike (Dreirad) im Nordosten Frankreichs mit einer Geschwindigkeit von ca. 300 Stundenkilometern unterwegs gewesen. Dabei soll er die Kontrolle über sein Gefährt verloren haben, einen Abhang heruntergerast und gegen einen Erdwall geprallt sein.

    Obwohl ein Rettungshubschrauber ihn sofort in ein Krankenhaus brachte, konnte er nicht mehr gerettet werden. Laut Augenzeugen dürfte ein schlechter Zustand der Fahrbahn den Unfall verursacht haben.

    ​Francois Gissy wurde bekannt, nachdem er im Jahr 2014 einen Raketenantrieb an sein Fahrrad montiert und damit auf 333 Stundenkilometer beschleunigt hatte – in nur 4,8 Sekunden. Ein Ferrari wirkt im Vergleich wie eine lahme Ente.

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    Tags:
    Tod, Unfall, Zeitung L'Alsace, Francois Gissy, Frankreich