10:49 24 Februar 2020
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    Auf der Luftwaffenbasis Minot Air Force Base im US-Bundesstaat Nord-Dakota, wo sich unter anderem ballistische Interkontinentalraketen befinden, sind ein Maschinengewehr und eine Kiste mit Sprenggranaten abhandengekommen. Dies geht aus einer Mitteilung des Kommandos des Luftwaffenstützpunktes hervor.

    Bei einer Bestandaufnahme auf dem Luftwaffenstützpunkt Minot am 16. Mai sei ein Maschinengewehr vom Typ M240 des Kalibers 7,62 als abgängig registriert worden, heißt es in der Mitteilung der Basis.

    Eine Woche zuvor hatte das Kommando der Basis sich bereit erklärt, für entsprechende Nachweise bei der Suche nach einer Kiste mit Munition für den Maschinengranatwerfer des Typs MK 19 als Gegenleistung 5000 US-Dollar auszuzahlen.

    Die 19 Kilo schwere Kiste mit 32 Sprenggranaten soll am 1. Mai aus einem Humvee-Geländewagen herausgefallen sein, als Soldaten auf dem Weg von einem Raketenschacht zu einem anderen waren.

    Zu dem Vorfall wurde eine Ermittlung des Luftwaffen-Sonderermittlungsamtes eingeleitet.

    Laut Jamie Humphries, einem Sprecher der Basis, überprüften 100 Militärs mehrfach die 10 Kilometer lange Straße, wo die Granatenkiste verloren gegangen sein könne. Jedoch seien dabei keine Spuren entdeckt worden.

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    Tags:
    Granatwerfer, Militärstützpunkt, Militärbasis, Luftwaffenszützpunkt, Verlust, Granaten, Maschinengewehr, Interkontinentalrakete, Maschinengewehr M240, US-Luftwaffe, North Dakota, USA