21:22 02 Dezember 2020
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    Bei einer bundesweiten Razzia geht die Polizei seit Mittwochmorgen gegen Schleuser vor. Es soll der Verdacht im Raum stehen, dass Ausländer banden- und gewerbsmäßig mittels Scheinehen eingeschleust wurden.

    Demnach sollen Migranten aus Pakistan und Indien damit einen dauerhaften Aufenthaltstitel in Deutschland bekommen haben. Nach Angaben von MDR sind die Schwerpunkte des Großeinsatzes der Bundespolizei in Sachsen und Sachsen-Anhalt. Insgesamt seien 27 Objekte durchsucht worden.

    >>> Mehr zum Thema: EU-Kommission will Ausgaben für Migrationspolitik fast um das Dreifache erhöhen

    An der Razzia seien Hunderte Beamte beteiligt. Die Staatsanwaltschaft in Leipzig habe bereits seit dem Vorjahr in diesem Zusamenhang ermittelt.

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    Tags:
    Einwanderungspolitik, Migrationshintergrund, Scheinehe, Asylbewerber, Razzia, Eheschließung, Migrationskrise, Einwanderung, Migrationspolitik, Ehe, Migranten, Bundespolizei, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Deutschland