22:31 22 Juli 2018
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    Luftschlag der US-geführten Koalition in Mossul (Archivbild)

    Seit 2014: US-Angriffe in Syrien und Irak töteten knapp 940 Zivilisten

    © AP Photo / Felipe Dana
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    Die Angriffe der US-angeführten Koalition in Syrien und im Irak haben laut einem Bericht der Koalition seit 2014 zu 939 Todesopfern unter Zivilsten geführt.

    Die Koalition übte demnach im Zeitraum vom August 2014 bis Ende Mai 2018 insgesamt 29.596 Angriffe aus. Laut der offenen Information und Einschätzung der Gruppe CJTF-OIR wurden seit dem Anfang der Operation „Inherent Resolve“ mindestens 939 Zivilisten durch Angriffe der Koalition unabsichtlich getötet.

    Ende Mai 2018 war mitgeteilt worden, dass während der Operation 892 Zivilisten getötet worden sein sollen.

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    Tags:
    Zivilisten, Angriffe, Syrien, Irak, USA
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