04:35 01 Dezember 2020
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    Knapp zwei Wochen nach dem Tod von Joe Jackson erhebt Michael Jacksons ehemaliger Leibarzt, Conrad Murray, schwere Vorwürfe gegen dessen Vater. Der Vater des „King Of Pop“ soll laut Murray seinen Sohn als Jungen „chemisch kastriert“ haben. Das teilte das Portal Dni.ru am Mittwoch unter Verweis auf die britische Zeitung „The Sun“ mit.

    Wie der Arzt weiter ausführte, soll Michael in der Kindheit unter Hauterkrankungen gelitten haben. Als Behandlung soll er im Alter von zwölf Jahren Hormonspritzen erhalten haben, um seine Akne zu heilen. Ein weiteres Ziel der Spritzen soll nach Angaben des Arztes gewesen sein, den Stimmbruch aufzuhalten.

    Murray habe sich erst nach dem Tod von Joe Jackson entschlossen, dies einzugestehen.

    Joe Jackson war am 27. Juni im Alter von 89 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung verstorben. Michael Jacksons starb im Jahr 2009 an einer Vergiftung mit dem Narkosemittel Propofol.

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    Tags:
    Vorwürfe, Dni.ru, The Sun, Conrad Murray, Michael Jackson, USA