02:26 23 September 2018
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    Stellvertretender Generalstaatsanwalt der Vereinigten Staaten Rod Rosenstein

    US-Justizministerium klagt 12 Mitarbeiter russischer Geheimdienste an

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    Das Justizministerium der Vereinigten Staaten hat zwölf Mitarbeiter der russischen Geheimdienste im Rahmen der Ermittlungen zur angeblichen russischen Einmischung in die US-Wahlen angeklagt.

    Laut dem stellvertretenden Justizminister Rod Rosenstein wird zwölf russischen Geheimdienstlern vorgeworfen, Hacking-Angriffe auf das Computernetzwerk der Demokratischen Partei der USA während der Präsidentschaftswahl 2016 verübt zu haben. Unter anderem seien die Computer des Wahlkampflagers von Donald Trumps Gegenkandidatin Hillary Clinton gehackt worden.

    Mit der Anklage gegen die Mitarbeiter der russischen Geheimdienste geht das US-Justizministerium davon aus, dass Russen hinter den Hackerangriffen stecken, die unter den Begriffen "DCLeaks" und "Guccifer 2.0" bekannt geworden waren. Die Geheimdienstler bekamen angeblich illegal vertrauliche Informationen und machten diese publik.

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    Bisherige Annahmen, dass hinter den Hackerangriffen Amerikaner beziehungsweise ein rumänischer Hacker stecken könnten, seien damit hinfällig.

    „Ich habe Präsident Trump Anfang dieser Woche über die Vorwürfe informiert“, so Rosenstein am Freitag in Washington. Trump stehe hinter den Maßnahmen.

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    Tags:
    Hackerangriffe, Einmischung, Ermittlung, Geheimdienst, Robert Mueller, Hillary Clinton, USA, Russland