06:25 09 August 2020
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    Bei den letzten Stierhatzen in der nordspanischen Stadt Pamplona wurden am Samstag sieben Verletzte ins Krankenhaus gebracht. Insgesamt haben die traditionellen Stierrennen in Spanien in diesem Jahr 31 Verletzte gefordert.

    Laut den lokalen Medien verliefen die diesjährigen Rennen relativ harmlos. Nur zwei Läufer seien bei den acht Stiertreiben auf die Hörner genommen worden. Ein 38-Jähriger, der vor einer Woche am Bein und am Gesäß aufgespießt worden war, wurde am Freitag bereits aus dem Krankenhaus entlassen, hieß es. Aber auch ein weiterer Spanier, ein 19-jähriger Mann, wurde an der linken Achselhöhle aufgespießt.

    In Pamplona werden jährlich acht Tage lang jeweils sechs schwere Kampfbullen und auch mehrere Leitochsen von Hunderten Menschen für die Stierkämpfe durch die Straßen der Stadt in die Arena gejagt. Dabei werden jedes Mal Dutzende verletzt. Das letzte Todesopfer soll es im Jahr 2009 gegeben haben.

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    Tags:
    Stierrennen, Stier, Pamplona, Spanien