21:30 07 August 2020
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    Die Schauspielerin Sand Van Roy, die eine Nebenrolle in den Film „Valerian – die Stadt der tausend Planeten“ spielte, hat Details zu einer angeblichen Vergewaltigung, die sie dem Regisseur Luc Besson anlastet, verraten. Der Anwalt des Filmemachers dementiert diese Anschuldigungen derweil.

    Der Schauspielerin zufolge hat Besson sie in einem Hotel in Paris angegriffen. „Ich bat ihn aufzuhören, ich machte das unmissverständlich. Und nicht nur das. Ich weinte und übergab mich. Er hat mit mir erniedrigende sexuelle Handlungen vollgezogen. Ich demonstrierte offenen Eckel. Ich zeigte, dass ich das nicht will”, zitiert Daily Mail die flämische Schauspielerin.

    „Ich hatte große Angst zu sterben und war kurz davor”, sagte sie. Laut Van Roy soll ihr Körper am nächsten Tag so weh getan haben, dass sie das Bewusstsein verloren habe.

    Bessons Anwalt Thierry Marembert teilte der Öffentlichkeit mit, dass der Filmschaffende „diese phantastischen Anschuldigungen strickt zurückweist“. Er hat bestätigt, dass Van Roy und Besson bekannt seien, und hinzugefügt, der Regisseur habe solche Handlungen der Schauspielerin gegenüber nie zugelassen.

    Die 30-jährige Schauspielerin hatte am 19. Mai eine Klage wegen Vergewaltigung eingereicht.

    Van Roy hat im Bessons Film „Valerian – die Stadt der tausend Planeten“ und auch im Film „Taxi 5“ mitgewirkt.

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    Tags:
    Anklage, Regisseur, Vergewaltigung, Schauspielerin, Daily Mail, Luc Besson, Frankreich