01:00 15 November 2018
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    Tortilla-Chips (Symbolbild)

    Feuriger Snack: Selbstentzündende Tortilla-Chips verursachen zwei Mal Brand in Texas

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    Ein Hersteller von Tortilla-Chips im US-Staat Texas hat innerhalb einer Woche zwei Mal die Feuerwehr alarmiert – wegen einer Selbstentzündung der Abprodukte. Den Vorfall meldete die Brandschutzbehörde der Stadt Austin.

    Der Behörde zufolge testete die Firma ein neues Verfahren für die Abfallwiederverwertung, was jedoch „nicht so gut geklappt“ habe.

    „Tortilla-Chips sind ein großes Geschäft in dieser Gegend. Wir nehmen sie ernst, denn sie sind für wichtige Sachen aller Art verantwortlich – Queso, Salsa, Nachos und verschiedene andere Dinge, die für den Alltag und das Wohlbefinden eines Texaners wichtig sind. Stellen Sie sich also vor, wie beunruhigt wir waren, als wir Anfang dieser Woche zu einem Brand in einem Tortilla-Lagerhaus gerufen wurden… nicht nur einmal, sondern zweimal!“, heißt es auf der Facebook-Seite der lokalen Feuerwehr.

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    Der erste Vorfall ereignete sich am 12. Juli, der zweite folgte am 18. Juli.

    „Große Pappschachteln mit dem gleichen Müll entzündeten sich weiter während wir vor Ort waren!“, so die Feuerwehr weiter.

    Der Schaden sei jedoch unerheblich gewesen, da nur Kisten mit Speisenabfällen und die Fassade des Gebäudes vom Brand betroffen waren.

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    Tags:
    Feuerwehr, Müll, Essen, Abfall, Brand, Texas, USA