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    Die ukrainische Aktion zur Verlegung von Panzerbooten ins Asowsche Meer hat „antirussischen Charakter“. Das gab das Mitglied des Verteidigungs- und Sicherheitsausschusses des Föderationsrates (russisches Parlamentsoberhaus), Franz Klinzewitsch, gegenüber Sputnik preis.

    Russland werde sich bemühen, die Militarisierung des Gebiets mit allen verfügbaren Mitteln im Rahmen des Völkerrechts zu verhindern, so Klinzewitsch.

    Nach Berichten des „Ukrainischen Militärportals“ beginnt die Ukraine mit der Verlegung von Panzerbooten ins Asowsche Meer sowie mit der Schaffung einer dortigen vollständigen Marinebasis.

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    „Das Vorgehen der Ukraine (…) hat offensichtlich antirussischen Charakter. Es sollte als billige Provokation bewertet werden, die zu einem bestimmten Zweck, zur weiteren Zuspitzung der Beziehungen zwischen unseren Ländern unternommen wurde“, sagte Klinzewitsch.

    Er fügte hinzu, dass die Regierung  in Kiew „bedenkenlos im Schlepptau der Nato-Politik” folge und sich weigere, mögliche Konsequenzen in Erwägung zu ziehen.

    „Die Militarisierung des Asowschen Meeres, die die Wahrscheinlichkeit eines bewaffneten Konflikts um ein Vielfaches erhöht, ist vielleicht das Schlimmste, worauf Kiew kommen könnte. Russland wird das mit allen verfügbaren Mitteln im Rahmen des Völkerrechts verhindern”, so Klinzewitsch abschließend.

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    Tags:
    Militarisierung, Boote, NATO, Russland, Ukraine