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    Die syrischen Regierungstruppen haben laut einer Quelle von Sputnik im syrischen Militär Kämpfer der Terrormiliz „Islamischer Stadt“* nördlich der Stadt At-Tanf in der Provinz Homs überraschend angegriffen.

    Attackiert wurden demnach Stellungen des „Islamischen Staates"* in den Siedlungen Kobajjep und al-Rashwaniyah. Die Kontrolle über diese Orte öffnet den Weg in Richtung der strategisch wichtigen Region Humeimah, die an die Provinz Deir ez-Zor grenzt.

    Laut der Sputnik-Quelle zerschlägt die syrische Armee „die letzten Enklaven der IS-Kämpfer in der zentralsyrischen Wüste". Es handle sich um das Gebiet zwischen Homs, Deir ez-Zor und Damaskus. Die Regierungstruppen sollen große Territorien zurückerobert, Dutzende Terrorkämpfer sowie deren Unterkünfte in den Bergen vernichtet haben.

    © Sputnik /
    Syrien

    Dabei habe die syrische Luftwaffe der Infanterie geholfen, die Stellungen der Terroristen erfolgreich zu attackieren. Die Militäroperation zur Räumung dieser Teilregion habe sich dadurch weitestgehend ihrem Abschluss genähert, hieß es.

    Die Kontrolle über die Mitte des Landes ist von besonderer Bedeutung für die syrische Regierung: Hier befinden sich mehrere Straßen, die in die östlichen Provinzen mit ihren landwirtschaftlichen Unternehmen und reichen Ölfeldern führen.

     

    Islamischer Staat, auch IS, eine in Russland verbotene Terrorvereinigung.

     

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    Tags:
    syrische Armee, Terrormiliz Daesh, At-Tanf, Homs, Syrien