00:56 19 September 2018
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    Hurrikan „Florence“

    US-Wetterfrosch macht sich mit Fake-Kampf gegen Mega-Hurrikan „Florence“ zum Affen

    © AP Photo / Chris Seward
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    Auf einem US-Wetterkanal hat ein Moderator komödiantisch mit dem Hurrikan „Florence“ gekämpft, während zwei Passanten gemütlich im Hintergrund durch das Bild spazierten. Ein Video der Sendung veröffentlichte der Nutzer Tony scar via Twitter. Eine Welle von Internet-Spott war die Folge.

    Die Aufnahmen zeigen den Meteorologen Mike Seidel, der über das Wetter auf der Straße spricht. Er versteckt sich vor dem starken Wind und Regen und kann sich kaum auf den Beinen halten. Im Hintergrund tauchen zwei Jungs auf, die leicht bekleidet und unbeschwert vorbeimarschieren. Den Aufruhr bemerken sie nicht.

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    Der Kontrast überraschte viele User. Jemand erinnerte an „Fake News“ und bemerkte, man könne dem Fernsehen nicht trauen.

    Einige schlugen scherzhaft vor, Seidel mit dem Oscar auszuzeichnen.

    Andere fragten sich, warum man überhaupt das Wetterprogramm auf der Straße und nicht im Studio aufnehme.

    Später erklärten Vertreter des TV-Senders, die  Passanten seien auf Asphalt gegangen, während der Moderator auf nassem und rutschigem Gras gestanden hätte. Dies habe zu diesem komischen Effekt geführt.

    Der Hurrikan „Florence“ hat bereits den Südosten der USA getroffen und erste Todesopfer gefordert.

    >>Andere Sputnik-Artikel: US-Behörde: „Florence“ wird zu „extrem gefährlichem Hurrikan“ auswachsen

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    Tags:
    Fake-News, Hurrikan, Wetter, USA