11:24 15 Dezember 2019
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    Sojus-Rakete vor dem Start (Archivbild)

    Panne im All: Produktionsfehler ausgeschlossen – Raumfahrtbehörden-Chef

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    Das winzige Loch im Weltraumschiff „Sojus MS-09“, dass Anfang September ein Luftleck verursacht hat, ist laut dem Chef der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos, Dmitri Rogosin, nicht auf einen Herstellungsfehler zurückzuführen.

    Laut Rogosin befasst sich zurzeit eine Kommission mit der Ermittlung zu dem Vorfall: „Nun arbeitet eine Kommission. Die erste Ermittlergruppe hat ihre Arbeit abgeschlossen: Sie ist zu dem Schluss gekommen, dass eine Herstellungsfehler ausgeschlossen ist, und das ist wichtig für die Suche nach der Wahrheit", äußerte er.

    „Nun bleibt die Version einer vorsätzlichen Einwirkung. Nun soll eine zweite Kommission, die (daran) arbeitet, feststellen, wo genau das getan wurde", so Rogosin.

    Er verwies unter anderem darauf, dass die Kosmonauten am 15. November das Weltraumschiff von außen im Weltall prüfen würden, um das Loch zu untersuchen.

    An der „Sojus MS-09", die an die Internationale Weltraumstation gekoppelt war, wurde ein winziges Loch entdeckt, das offenbar mit einem Bohrer gemacht wurde und ein Luftleck zur Folge hatte. Die Kosmonauten verschlossen das Loch mit einem speziellen Dichtungsmittel.

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    Tags:
    Ermittlung, Ursache, Loch, Weltraumschiff, Sojus, die Internationale Raumstation ISS, Weltraum, Weltall, Russland