14:54 19 Oktober 2018
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    Start von Marschflugkörpern „Kalibr-NK“ von Bord von Raketenkreuzeurn der russischen Kaspischen Flottille (Archivbild)

    Kaspisches Meer: Russische Schiffe simulieren Schlag mit „Kalibr“- Raketen

    © Sputnik / Russlands Verteidigungsministerium
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    Die Raketenkreuzer „Dagestan“ und „Tatarstan“ der russischen Kaspischen Flottille haben im Rahmen einer Kommando-Stabs-Übung im Kaspischen Meer einen Schlag gegen Objekte eines angenommenen Gegners auf der Insel Tschetschen trainiert. Das gab der Chef des Pressedienstes des Wehrbezirks Süd, Wadim Astafjew, am Samstag bekannt.

    Ihm zufolge wurden die Ziele mit zwei Hochpräzisions-Marschflugkörpern „Kalibr-NK“ aus einer Entfernung von 100 Seemeilen (180 Kilometer) getroffen.

    „Im Laufe einer großangelegten bilateralen Kommando-Stabs-Übung unter Leitung des Befehlshabers der Truppen des Wehrbezirks Süd, Generaloberst Alexander Dwornikow, haben die Raketenkreuzer ‚Dagestan‘ und ‚Tatarstan‘ die Aufgabe zur Vernichtung von kritisch wichtigen Objekten des Gegners auf der Insel Tschetschen erfüllt“, sagte Astafjew.

    Wie er weiter betonte, hatten an der Übung 7.000 Soldaten und mehr als 2.500 Militärfahrzeuge, darunter etwa 20 Flugzeuge und mehr als 60 Hubschrauber, teilgenommen.

    Die Insel Tschetschen mit einer Fläche von etwa 55 Quadratkilometern liegt im nordwestlichen Teil des Kaspischen Meeres in der russischen Teilrepublik Dagestan im Nordkaukasus.   

     

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    Tags:
    Übungen, Marschflugkörper Kalibr-NK, Alexander Dwornikow, Wadim Astafjew, Kaspisches Meer, Russland