04:59 10 August 2020
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    Die riesige Anzahl ukrainischer Touristen auf der Krim zeugt vom Scheitern der von Kiew definierten Idee eines angeblichen Besatzungsregimes auf der Halbinsel. Diese Auffassung verlautbarte der Vize-Regierungschef der Republik Krim Georgi Muradow am Dienstag.

    Laut dem Minister für Kurorte und Tourismus der Republik Krim, Wadim Woltschenko, besuchten dieses Jahr mehr als 6 Millionen Touristen die Schwarzmeerhalbinsel, darunter eine Million Ukrainer. Damit erreichte die Touristenanzahl seit dem Zerfall der Sowjetunion vor 27 Jahren den Höhepunkt. Selbst im Vergleich zu der gleichen Zeitperiode des Vorjahres ist die Besucherzahl auf der Krim um 29 Prozent gestiegen.

    „Im Nachbarland Ukraine führt das zu einer gewissen Hysterie. Denn die gesamte Idee des „Besatzungsregimes" auf der Krim scheitert, wenn eine Million Ukrainer (hierher) kommt, sich herrlich erholt und positive Berichte in den sozialen Netzwerken sowie in den Medien verbreitet", erklärte Muradow bei einer Sitzung der Krim-Regierung.

    Auch der Chef der Republik Krim, Sergej Aksjonow, unterstrich das gute Verhältnis der Krim-Behörden zu den ukrainischen Bürgern: „Es gibt keine Voreingenommenheit der kontrollierenden und prüfenden Behörden", sagte er.

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    Besatzung, Georgi Muradow, Sergej Aksjonow, Krim, Russland, Ukraine