21:26 17 Dezember 2018
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    FSA-Kämpfer in Syrien (Symbolbild)

    Mehr als tausend Kämpfer ziehen sich aus Idlib zurück – Russlands Außenministerium

    © AP Photo / Lefteris Pitarakis
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    Mehr als tausend Kämpfer haben die demilitarisierte Zone im syrischen Idlib verlassen, wie die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa am Mittwoch mitteilte.

    Mehr als tausend Kämpfer haben sich aus der demilitarisierten Zone zurückgezogen, etwa 100 Fahrzeuge haben das Gebiet verlassen, sagte Sacharowa vor Journalisten.

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    Am Montag soll die syrische Opposition nach Angaben der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu den Abzug der schweren Technik aus Idlib abgeschlossen haben. Diese Informationen werden derzeit in Moskau überprüft, so Sacharowa.

    Zuvor hatten die Präsidenten Russlands und der Türkei, Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdogan, bei ihrer Zusammenkunft in der russischen Schwarzmeer-Stadt Sotschi vereinbart, dass bis zum 15. Oktober eine entmilitarisierte Zone an der Berührungslinie zwischen den syrischen Regierungstruppen und der bewaffneten Opposition in der Provinz Idlib geschaffen werden soll. Die Zone werde 15 bis 20 Kilometer breit sein.

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    Russland, die Türkei und der Iran fungieren als Garanten des Waffenstillstands in Syrien, wo seit 2011 ein bewaffneter Konflikt andauert.

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    Abzug, Kämpfer, Technik, Außenministerium Russlands, Maria Sacharowa, Idlib, Türkei, Syrien, Russland