11:04 28 Januar 2020
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    In der autonomen Republik Tschuwaschien im europäischen Teil Russlands ist es zu einem schweren Unfall auf der föderalen Fernstraße M7 Wolga gekommen. Das teilte ein Vertreter des russischen Katastrophenschutzministeriums gegenüber Sputnik mit.

    Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag um 19:10 Uhr bei dem Dorf Bolschije Karatschury. Dabei kamen zwölf Menschen ums Leben, weitere zehn erlitten Verletzungen.

    „22 Menschen sind Opfer des Unfalls geworden. Zwölf von ihnen sind gestorben“, so der Pressedienst des Ministeriums.

    Demnach wurden fünf Menschen vor Ort untersucht, weitere fünf Verletzte wurden in ein Krankenhaus gebracht. Dem Russischen Innenministerium zufolge befinden sich vier Verletzte in einem schweren Zustand.

    >>>Weitere Sputnik-Artikel: Nach Brückeneinsturz: Italien verhängt in Genua einjährigen Ausnahmezustand<<<

    An der Beseitigung der Unfallfolgen arbeiten derzeit 68 Menschen und 22 Einheiten Technik. Der Rettungsdienst bemüht sich um die Befreiung zweier blockierter Opfer.

    Vorläufigen Angaben zufolge soll ein Lastwagen auf die Gegenfahrbahn geraten und mit einem Kleinbus zusammengestoßen sein.

    Laut dem Innenministerium ist der Fahrer des Buses am Leben. Russische Medien berichten, dass keine Kinder in dem Bus gewesen seien.

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    Tags:
    Totenzahl, Busunfall, Tote und Verletzte, Bus, Lastwagen, Autobahn, Busunglück, Lkw, Tschuwaschien, Russische Föderation, Russland