03:11 08 August 2020
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    Der verheerende Hurrikan „Michael“ hat an der Südostküste der USA für Chaos gesorgt. Mindestens sieben Menschen kamen Reuters zufolge ums Leben. Nun tauchen im Netz Fotos und Videos auf, die die Folgen des Unwetters zeigen. Unter anderem wurde der Stützpunkt Tyndall im US-Bundesstaat Florida ernsthaft beschädigt.

    Der Hurrikan „Michael“ verursachte laut dem Kommando des Luftstützpunktes beträchtlichen Schaden. Dabei wurden demnach Stromleitungen gekappt, die Dächer von den Gebäuden gerissen. Das Personal des Stützpunktes sowie dessen Familien sollen evakuiert worden sein. Nach Angaben der Militärs gibt es weder Tote noch Verletzte.

    ​Darüber hinaus seien die Landebahn sowie die nahliegenden Gebäude beschädigt worden. Auch der Hafen und dort befindliche Bauten seien völlig zerstört worden.

    Die Zeitung „The New York Post“ berichtet, das auf dem Luftstützpunkt die größte Gruppierung der Kampfjets vom Typ F-22 stationiert sei. Dort gebe es 55 Maschinen. Jede kostet circa 339 Millionen US-Dollar. Sie sollen jedoch nicht beschädigt und bereits aufs Territorium eines anderen Stützpunktes gebracht worden sein.

    Der Hurrikan „Michael“ hatte am Mittwoch mit Windgeschwindigkeiten von 250 Stundenkilometern im US-Bundesstaat Florida die Küste erreicht. Der laut CNN heftigste Wirbelsturm seit 1992 hinterließ lauter Trümmer und Überflutungen. Laut der Nachrichtenagentur Reuters forderte das Unwetter bereits sieben Todesopfer.

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    Tags:
    Hurrikan, Todesopfer, Luftstützpunkt, Florida, USA