03:44 25 Januar 2020
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    Der wegen Beihilfe zum terroristischen Massenmord am 11. September 2001 in New York verurteilte Mounir al-Motassadeq aus Marokko wird jetzt in sein Heimatland abgeschoben.

    Wie BILD am Montag schreibt, war der 44-Jährige am Morgen desselben Tages, bewacht von mehreren Spezialkräften, aus der Justizvollzugsanstalt Hamburg-Fuhlsbüttel mit einem Polizei-Hubschrauber zum Flughafen geflogen worden. Dort sei er in einen Helikopter der Bundespolizei umgesetzt worden. Die Maschine hob um 11.58 Uhr MESZ ab.

    Motassadeq, der weltweit erste verurteilte Attentäter des 11. September, hatte zur „Hamburger Terrorzelle“ um den Todespiloten Mohammed Atta gehört, der eines der beiden Flugzeuge in das New Yorker World Trade Center gesteuert hatte.

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    Tags:
    Terrorist, Attentäter, Haft, Gefängnis, 9/11, Marokko, Deutschland