01:49 19 November 2018
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    Tasse Kaffee

    Was eine Tasse Kaffee noch bewirken kann

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    Chinesische Forscher sind zu dem Schluss gekommen, dass das regelmäßige Trinken von Kaffee das Risiko der Entwicklung von Rosazea – einer Gesichtshauterkrankung – verringert, die durch die Errötung und Ausdehnung von Blutgefäßen begleitet wird. Dies berichtet MedicalXpress am Montag.

    Im Rahmen einer langfristigen Studie versuchten die Fachleute, die Meinung zu widerlegen, dass Kaffee nicht  die Entwicklung von Rosazea fördere.

    Insgesamt hätten die Forscher die Gesundheitsindexe von mehr als 82.000 Frauen analysiert. Während der Studie sei es nicht gelungen, irgendwelchen Zusammenhang zwischen dem Kaffee-Konsum und der Entwicklung von Rosazea zu entdecken. Im Gegenteil: die Forscher hätten eine Verringerung der Wahrscheinlichkeit registriert, dass es zur Gesichtshauterkrankung kommen könne.

    Die Wissenschaftler berichten, dass das Verhältnis der Fälle einer Entwicklung von Rosazea bei denjenigen, die regelmäßig Kaffee getrunken hätten, zu den Fällen der Entwicklung dieser Krankheit bei denen, die weniger als eine Tasse Kaffee täglich getrunken hätten, 77 zu 100 betrage.

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    Tags:
    Kaffee-Konsum, Gesichtshauterkrankung, MedicalXpress, China