14:26 28 Februar 2020
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    Ein starkes Seebeben im Ionischen Meer hat am frühen Freitagmorgen tausende Griechen aus dem Schlaf gerissen.

    Nach Messungen des Geologischen Dienstes der USA (United States Geological Survey, USGS) hatte das Seebeben die Stärke 6,8. Das Zentrum des Bebens lag rund 44 Kilometer westlich der Insel Zakynthos in einer Tiefe von etwa zehn Kilometern unter dem Meeresboden.

    Auf der betroffenen Insel wurden tausende Menschen aus dem Schlaf gerissen. Sie liefen auf die Straßen und suchten Schutz im Freien. Lokale Medien berichten über Sachschäden in Häusern.

    Das Beben sei in ganz Griechenland spürbar gewesen. Bis in die Hauptstadt Athen gebe es Auswirkungen.

    Laut Medien waren die Erschütterungen auch in anderen Ländern – auf Malta, in Süditalien und Albanien – zu vernehmen.

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    Tags:
    Seebeben, Erdbeben, Zakynthos, Ionisches Meer, Malta, Albanien, Griechenland, Italien