06:16 08 August 2020
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    Fünf Tage nach der Kollision der norwegischen Fregatte „Helge Ingstad“ mit dem Tankschiff „Sola TS“ bei Hordaland in der Nähe von Bergen ist das Kriegsschiff untergegangen. Das berichtete die Zeitung „Aftenposten“.

    Demnach ist die Fregatte von der Sandbank, auf die sie nach der Havarie mit Hilfe von Schleppern gezogen worden war, abgerutscht. Ihr Rumpf liege nun völlig unter Wasser. 

    Bisher teilte das norwegische Verteidigungsministerium nicht mit, ob die Fregatte vom Meeresgrund gehoben und instand gesetzt werden würde.

    Bei der Rückfahrt vom Nato-Manöver „Trident Juncture” hatte die norwegische Fregatte „Helge Ingstad“ am Donnerstag den Tanker „Sola TS“  gerammt.

    Die „Helge Ingstad“ hatte 137 Mann Besatzung an Bord. Alle konnten gerettet werden. Acht Menschen wurden leicht verletzt. Das Schiff schlug leck und bekam Schlagseite.

    Auf der Nato-Website heißt es, „Trident Juncture“ vom 25. Oktober bis 7. November in Norwegen sei die größte Übung der Allianz seit dem Ende des Kalten Krieges gewesen. 50.000 Soldaten, 250 Flugzeuge, 65 Schiffe und 10.000 Stück Kampftechnik aus 31 Nato-Ländern und deren Partnern Schweden und Finnland seien dabei eingesetzt worden.

     

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    Tags:
    Tankschiff „Sola TS, Fregatte Helge Ingstad, Nato-Übung Trident Juncture, NATO, Zeitung Aftenposten, Norwegen