02:12 01 April 2020
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    Eine Amerikanerin aus der Stadt Cedar Springs (US-Bundesstaat Michigan) hat eine „Fast-Enthauptung“ überlebt, die sie bei einem Autounfall erlitten hat. Darüber berichtet das US-Magazin „Newsweek“.

    Der Unfall soll im August dieses Jahres passiert sein: Ein anderes Auto sei gegen das Auto von Lila Deline geprallt, wodurch deren Wirbelsäule vom Schädel getrennt wurde.      

    Die Frau konnte den Ärzten  zufolge nur deswegen überleben, weil ihr Mann den Unfall beobachtet hatte und Lila sofort helfen konnte. Er habe ihren Kopf gehalten, damit sie atmen konnte.

    Menschen mit solcher Verletzung haben laut Charles Gibson, dem Chirurgen des Krankenhauses, wohin die Amerikanerin gebracht worden war, kaum Chancen zu überleben. Dabei habe er deren Verletzung mit einem Guillotine-Effekt verglichen.

    Anfangs sei die Frau völlig gelähmt gewesen, jedoch sei sie dann bald über den Berg gewesen. Derzeit könne sie stehen, gehen und Übungen machen.

    „Ich dachte, mein Leben wird nun aus Lungenbelüftung, den Windeln und der Unfähigkeit zur Kommunikation bestehen“, räumte Lila selbst ein. 

    Der Unfallverursacher sei des Verstoßes gegen die Verkehrsregeln beschuldigt worden, was zu schweren Gesundheitsschäden geführt habe, teilte die lokale Polizeibehörde mit.    

    >> Weitere Sputnik-Artikel: Unfall mit 2,9 Promille: CDU-Bürgermeisterin begeht Fahrerflucht 

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    Tags:
    Auto, Unfall, Verletzung, USA