09:35 11 Dezember 2018
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    Daten eines Seismographs während Erdbebens (Symbolbild)

    Iranisch-irakische Grenze: Erdbeben führt zu über 70 Verletzten – Medien

    © AP Photo / Marco Ugarte
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    Im iranisch-irakischen Grenzgebiet hat sich ein schweres Erdbeben ereignet. Laut Press TV, das sich auf örtliche Behörden beruft, sind bis zu 361 Menschen verletzt worden.

    Den Meldungen zufolge sind im Zuge eines Erdbebens der Stärke 6,3 im iranisch-irakischen Grenzgebiet bis zu 361 Menschen verletzt worden. Das Epizentrum der Erdstöße habe sich dabei in der iranischen Provinz Kermanshah befunden.

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    Zuvor hatte auch das Europäische Zentrum für Seismologie im Mittelmeerraum (EMSC) bestätigt, dass es zu einem Erdbeben der Stärke 6,3 im Gebiet der iranisch-irakischen Grenze gekommen war.

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    Laut Seismologen befand sich das Epizentrum in einer Tiefe von 46 Kilometern und lag 150 Kilometer nordöstlich von Bagdad und 37 Kilometer von der Stadt Sere-Pole-Zohab entfernt.

     

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    Tags:
    Verletzte, Erdbeben, Iran, Irak