22:28 14 Dezember 2019
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    Mindestens 145 Grindwale aus der Familie der Delfine sind am vergangenen Wochenende an der Küste der neuseeländischen Insel Stewart angespült worden. Darüber berichtet Radio New Zealand unter Berufung auf eine entsprechende Erklärung vom Department of Conversation, das für den Naturschutz im Lande zuständig ist.

    Am Samstagsabend tauchten demnach zwei Schwärme an der Küste im Südteil der Mason-Bucht im Westen der Insel auf. Bei ihrer Entdeckung sei die Hälfte von ihnen bereits tot gewesen. Aufgrund der geringen Rettungschancen seien die noch lebenden Tiere eingeschläfert worden.

    „Leider war die Wahrscheinlichkeit, die Wale wieder ins Wasser bringen zu können, extrem gering“, so Ren Leppens von der Naturschutzbehörde.

    Trotzdem sei es immer „eine herzzerreißende Entscheidung“.

    Der Grund für die Massenstrandung sei bisher unklar.

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    Grindwale, tot, Wasser, Insel, Neuseeland