23:03 20 Februar 2020
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    Die Handlungen der USA in Syrien und im Irak haben seit August 2014 laut einem Bericht der US-Koalition zum Tod von 1124 zivilen Bürgern geführt.

    Die Koalition hat in der Zeitspanne von August 2014 bis Oktober 2018 30.738 Schläge versetzt. Aufgrund zugänglicher Informationen sind laut der Einschätzung der Gemeinsamen vereinigten operativen Gruppe (CJTF-OIR) seit Beginn der Operation „Unbeugsame Entschlossenheit“ in dieser Periode im Ergebnis von Koalitionsschlägen nicht weniger als 1124 zivile Personen unabsichtlich getötet worden“, heißt es in der Erklärung.

    Nach Stand von Ende August sind infolge der US-Koalitionsschläge 1114 zivile Bürger ums Leben gekommen.

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    Tags:
    Koalitionsschläge, Handlungen, Zivilopfer, CJTF-OIR, US-Koalition, USA, Irak, Syrien