11:45 18 November 2019
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    Was in der Nacht geschah

    Macron reagiert auf Proteste, neue Zugausfälle, Apple Pay in Deutschland gestartet

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    +++ Macron reagiert auf Proteste +++ Auch heute Zugausfälle und Verspätungen +++ Bundesregierung bereitet Fristverlängerung für Asyl-Überprüfungen vor +++ China sieht Menschenrechte von Huawei-Managerin verletzt +++ Apple Pay in Deutschland gestartet +++

    Sputnik präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Dienstag geschehen ist.

    Macron reagiert auf Proteste

    Der französische Präsident Emmanuel Macron hat im Konflikt mit den Gelbwesten Zugeständnisse für Geringverdiener und Rentner angekündigt. Die weitgehend abgeschaffte Vermögenssteuer will er auch nicht wieder einführen. Der Präsident, der sich noch mit Gewerkschaftsvertretern und Unternehmensmanagern getroffen hatte, verurteilte in seinem Fernsehauftritt die Gewalt bei den Protesten der vergangenen Wochen. Er versprach, die Ordnung mit allen Mitteln wiederherzustellen.

    Auch heute Zugausfälle und Verspätungen

    Auch heute kommt es noch zu Verspätungen und Ausfällen für Pendler in Deutschland. Betroffen ist vor allem der Fernverkehr der Bahn. Grund sind die Nachwirkungen des Warnstreiks von gestern. Züge und Personal seien nach dem vierstündigen Warnstreik am Montagmorgen nicht dort, wo sie nach Fahrplan sein sollten, wie ein Sprecher der Deutschen Bahn verriet.

    Bundesregierung bereitet Fristverlängerung für Asyl-Überprüfungen vor

    Die Bundesregierung will die Frist für die Überprüfung der Asyl-Entscheidungen aus der Zeit der Flüchtlingskrise um mindestens ein Jahr verlängern, wie die dpa aus dem Bundesinnenministerium erfuhr. Grund ist die Überlastung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, das bis 2020 rund 773.000 dieser sogenannten Widerrufs- und Rücknahmeverfahren bearbeiten muss.

    China sieht Menschenrechte von Huawei-Managerin verletzt

    Im Fall der festgenommenen Huawei-Finanzchefin Meng Wanzhou hat China den kanadischen Behörden eine Verletzung der Menschenrechte vorgeworfen. Das chinesische Außenministerium teilte mit, Ottawa habe Peking weder über Mengs Festnahme unterrichtet noch die notwendige medizinische Versorgung der 46-Jährigen gewährleistet. Das sei eine unmenschliche Behandlung.

    Apple Pay in Deutschland gestartet

    Vier Jahre nach dem Start des iPhone-Bezahldiensts Apple Pay in den USA ist der Service seit heute auch in Deutschland verfügbar. Der Konzern schaltete die Funktion in der Nacht frei. Via Apple Pay kann man mit dem iPhone oder der Apple Watch im Laden wie mit einer Kreditkarte bezahlen.

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    Tags:
    Asyl, Verhandlungen, Streik, Bundesregierung, Apple, Huawei, Deutsche Bahn, Emmanuel Macron, Frankreich, Deutschland