07:49 09 August 2020
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    E-Mails mit Bombendrohungen sorgen in den USA und in Kanada für Aufregung. Laut einem Bericht eines Internet-Portals sind davon Unternehmen ebenso wie Behörden und Privatpersonen betroffen. Ein Flughafen und ein Zentralbahnhof sind deshalb bereits geschlossen worden. Es soll sich um Erpressung handeln.

    In den USA und Kanada  haben  Dutzende Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen E-Mails mit Bombendrohungen erhalten. Darin fordern Erpresser Schutzgeld jeweils in Höhe von 20.000 US-Dollar. Das berichtet das Portal „Global News“.

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    © AP Photo / Invision for Facebook/Darren Abate
    Laut der Polizei von Washington, D.C., werden die Drohungen aber derzeit als nicht glaubwürdig eingestuft, so das Portal.

    In den Erpressungs-E-Mails werde behauptet, ein rekrutierter „Söldner“ mit einem Sprengsatz sei im jeweiligen Gebäude. Die Bombe werde nicht gezündet, wenn ein Betrag in Höhe von 20.000 US-Dollar in Bitcoin an eine bestimmte Adresse überwiesen werde.

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    Wegen der E-Mails wurde der Bahn- und Busverkehr mancherorts eingestellt, wie das Portal berichtet. Der Flughafen Calgary in der kanadischen Provinz Alberta sei geschlossen und der Zentralbahnhof in Toronto evakuiert worden.

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    Tags:
    Erpressung, Bombendrohung, E-Mails, Kanada, USA