17:44 07 April 2020
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    Der Gesundheitszustand von Michael Schumacher, der 2013 eine schwere Kopfverletzung erlitt, soll sich deutlich verbessert haben. Der ehemalige Formel-1-Weltmeister sei nicht mehr bettlägerig, berichtet die britische Zeitung „Daily Mail“.

    Schumacher benötigt demnach jedoch immer noch erhebliche medizinische Versorgung, die schätzungsweise mehr als 50.000 Pfund pro Woche kostet.

    Abgesehen von einem Kommentar des Rechtsanwalts von Schumacher, Felix Damm, der vor einem Hamburger Gericht bestätigte, dass die Formel-1-Legende bettlägerig sei, waren weitere echte Updates schwer zu bekommen: Schumachers Familie gab seit dem Trauma keine Tatsachen zu seinem Gesundheitszustand öffentlich bekannt und ersuchte um Wahrung seines Rechts auf Privatsphäre.

    Laut der Zeitung lebt Schumacher derzeit zusammen mit der Familie in seinem Haus in der Schweiz. Bemerkenswert ist, dass er sich im Hauptgebäude befindet und nicht in einer Erweiterung, die, wie die Medien spekulierten, als eine Art Krankenhaus zu Hause dienen solle.

    Zuvor hatten die Medien berichtet, dass die Schumacher-Familie angeblich einen Umzug nach Spanien geplant hätte. Schumachers Managerin Sabina Kehm dementierte dies später.

    Am 29. Dezember 2013 erlitt der damals 44-jährige Michael Schumacher bei einem Ski-Unfall im französischen Meribel ein schweres Schädel-Hirn-Trauma. Der Sportler befand sich lange im Koma. Später wurde berichtet, dass er seine Verwandten erkenne und ihnen sogar zunicken könne.

    Der ehemalige Formel-1-Weltmeister wurde nach dem Unfall in seinem Schweizer Privatanwesen am Genfer See von 15 Medizinspezialisten betreut, darunter Ärzte, Krankenschwestern und Therapeuten.

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    Tags:
    Gesundheitszustand, Trauma, Formel 1, Michael Schumacher