23:04 25 Oktober 2020
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    Die Staatsanwaltschaft von Los Angeles hat englischsprachigen Medien zufolge ein Verfahren gegen den US-Sänger Chris Brown eingeleitet. Grund dafür: Er soll illegal ein Kapuzineräffchen gehalten haben.

    Eine entsprechende Anhörung soll am 6. Februar stattfinden. Schlimmstenfalls drohen dem Sänger laut „Los Angeles Times“ sechs Monate Haft und eine Geldstrafe.

    Was ist eigentlich los?

    Brown wurde nun angeklagt, weil er gegen Bestimmungen zum Besitz exotischer Tiere verstoßen haben soll. Die Behörden waren auf ein Äffchen aufmerksam geworden, dessen Fotos der Sänger in seinem Instagram-Account postete. Eine Aufnahme zeigt seine damals dreijährige Tochter mit dem Tier.

    Auf einem weiteren Foto ist das Äffchen zusammen mit einem Turnschuh zu sehen. Die Behörde für Fische und Wildtiere schaltete sich daraufhin ein und sorgte dafür, dass Brown das exotische Tier weggenommen wurde.

    Nicht das erste Verfahren

    Der 29 Jahre alte Brown hatte bereits Ärger mit den Behörden. 2009 hatte er seine damalige Freundin – Sängerin Rihanna – attackiert und war dafür zu Haft auf Bewährung und Sozialstunden verurteilt worden.

    Im Jahre 2006 wurde er festgenommen, nachdem eine Frau ihn beschuldigt hatte, ihr eine Waffe an den Kopf gehalten zu haben.

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    Tags:
    Tier, Affe, Verfahren, Behörden, Gesetz, Chris Brown, USA