06:00 07 August 2020
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    Die Polizei hat aus der Kölner Silvesternacht vor drei Jahren Konsequenzen gezogen und plant, wie bereits im vergangenen Jahr, für den Einsatz zu den Feiern zum Jahreswechsel mehr Beamte ein. Das meldet das Portal RP Online.

    Diese Strategie hat zuvor schon in Köln und in anderen Städten Erfolg gezeigt — es blieb dort weitgehend friedlich an Silvester. Auch in diesem Jahr wolle die Polizei in Nordrhein-Westfalen es gleichtun und verstärkt die Sicherheitsmaßnahmen und ihre Präsenz in zahlreichen Städten, so die Meldung.

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    Es seien unter anderem in Düsseldorf und Köln mehr Einsatzkräfte, mehr Kontrollen und mehr Böllerverbote vorgesehen.

    NRW-Innenminister Herbert Reul habe jedoch vor falschen Erwartungen gewarnt und verwies darauf, dass es „keine hundertprozentige Sicherheit“ gebe.

    „Aber die NRW-Polizei tut alles, damit sich so etwas wie ‎die Kölner Silvesternacht nicht wiederholt“, so Reul.

    Nach Angaben des NRW-Innenministeriums sollen in der Nacht zu Neujahr rund 5500 Beamte ihren Dienst versehen.

    An Silvester vor drei Jahren hatte es in Köln und in anderen deutschen Städten massenhaft sexuelle Übergriffe auf Frauen gegeben. Allein nach der Kölner Silvesternacht wurden diesbezüglich rund 500 Strafanzeigen gestellt.

    Außerdem wurden zahlreiche Diebstähle gemeldet. Bei den Tatverdächtigen solle es sich um mehrere Hundert Männer mutmaßlich nordafrikanisch-arabischer Herkunft handeln.

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    Tags:
    Silvesternacht, Strafen, sexuelle Belästigung, Polizeieinsatz, Sexuelle Gewalt, Polizei, Polizei, Herbert Reul, NRW, Köln, Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen, Deutschland