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    Dmitri Peskow, Pressesprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin

    Kreml-Sprecher: Putin lässt manchmal „Blut in den Adern gefrieren“

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    Russlands Präsident Wladimir Putin kann laut seinem Sprecher Dmitri Peskow die eigene Einstellung gegenüber jemandem oder etwas so ausdrücken, dass „einem das Blut in den Adern gefriert“. So äußerte sich der Sprecher in einem Interview für die russische Zeitung „AiF“.

    In der bisher letzten Sitzung des Präsidentenrates für Kultur war eine Diskussion zur Frage der Akzeptanz bzw. Nicht-Akzeptanz vulgärer Kraftausdrücke in der öffentlichen Sphäre geführt worden. Der Präsident schlug scherzhaft vor, solche Wörter mitten in der Sitzung zu gebrauchen.

    Auf die Frage des Zeitungskorrespondenten, ob der russische Staatschef solche Schimpfwörter gebrauchen könne, sagte Peskow: „Ich möchte diese Frage unbeantwortet lassen. Ich kann nur sagen, dass er (Putin), wie jeder normaler Mann auch, seine negative Einstellung zu dem einen oder anderen Menschen oder Prozess ausdrücken kann. Und zwar so, dass einem das Blut in den Adern gefriert.“

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    Einstellung, Sitzung, Interview, Dmitri Peskow, Wladimir Putin, Russland