03:46 19 Januar 2020
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    Ein Unbekannter hat 2018 eine hohe Bargeldsumme in einer Kirche im niederbayerischen Saal an der Donau als Spende für Hilfsprojekte in Afrika hinterlassen. Diese Wohltat ist jedoch erst am Wochenende bekannt geworden, schreibt die Mittelbayerische Zeitung.

    Die Spende eines anonymen Wohltäters in Höhe von 160.000 Euro ist von der Mesnerin Maria-Elisabeth Giesa bei der Gottesdienstvorbereitung unter dem Altarkreuz bereits im Mai vergangenen Jahres entdeckt worden, jedoch haben Medien erst vor kurzem darüber berichtet.

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    Das Bargeld befand sich in einem Umschlag, auf dem der Spender die Anweisung „für Afrika“ notiert hatte.

    „Ich hab' das viele Geld gesehen und bin erschrocken“, so die Mesnerin. Auch der Pfarrer, der sich auf den Gottesdienst vorbereitet hatte, sei sprachlos gewesen.

    Das Bistum Regensburg hat am Montag den Fund bestätigt und veranlasst, dass die Spende mehreren kirchlichen Initiativen für Projekte in Afrika zugutekommen soll.

    Nach dem Fund musste die Spende einer Prüfung durch die Bischöfliche Finanzkammer unterzogen werden. Auch in der Bank sollten die Geistlichen Auskunft darüber geben, wie sie zu einer solch hohen Geldsumme gekommen sind.

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    Tags:
    Finanzen, Geldmenge, Geldscheine, Geld, Gottesdienst, Pfarrer, Initiative, Kirche, Spende, Katholische Kirche, Afrika, Regensburg, Bayern, Deutschland