00:31 22 November 2019
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    Eines der Gemälde von Adolf Hitler bei Versteigerung in Nürnburg (Archivbild)

    Gemälde von Hitler zur Auktion in Berlin ausgestellt – Medien

    © AP Photo / Michael Probst
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    Auf der Berliner Auktion sind drei Gemälde zur Versteigerung angeboten worden, die Adolf Hitler gemalt haben soll. Der Preis für jedes Stück startet ab 4.000 Euro. Dies melden Medien unter Verweis auf „Bild“.

    Die drei Aquarelle stammen aus den Jahren 1910 und 1911 und sind mit „A. Hitler“ signiert.

    Im Oktober 1907 hatte der künftige Führer des faschistischen Deutschlands versucht, sich um ein Studium an der Künstlerschule bei der Akademie der Künste in Wien zu bewerben. Seit 1910 verkaufte er abgezeichnete Landschaften von Wiener Ansichtskarten.

    Der Sprecher des Auktionshauses in Berlin habe erklärt, dass die Echtheit der Gemälde durch ein Zertifikat bestätigt worden sei. Ein Gemälde heiße „Alpine Landschaft“. Auf dem Bild sei ein Mann an einem Wasserfall dargestellt, und das könne ein Selbstbildnis von Hitler sein, merkt „Bild“ an.

    In Deutschland ist die Nazi-Symbolik verboten, daher können die Arbeiten von Hitler nur als Kunstgegenstände ausgestellt werden. Im Jahr 2014 sei eines der Hitler-Gemälde in Nürnberg für 100.000 Euro einem Käufer aus China verkauft worden.

    Im Oktober hatte die CIA ihren Bericht aus dem Jahr 1943 freigegeben, in dem über homosexuelle und sadomasochistische Neigungen des Führers von Nazi-Deutschland berichtet wurde.

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    Tags:
    Nazi-Symbolik, Gemälde, Versteigerung, Auktion, CIA, Auktionshaus in Berlin, Bild, Adolf Hitler, China, Nürnberg, Wien, Deutschland