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21:40 23 Juli 2019
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    Ein Twitter-Feed

    „Hallo, ich bin der Cem. Ihr kennt mich von meinen Greatest Hits…“

    © Sputnik / Alexander Kriaschew
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    Ilona Pfeffer
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    Auf Twitter geht ein neuer Trend rum. Unter dem Hashtag „Greatest Hits“ erzählen die User, darunter Medienvertreter, Vereine, Ministerien und Abgeordnete, wer sie sind und für welche „Hits“ man sie eigentlich kennen muss.

    Für die einen ist es eine nette Möglichkeit, ein bisschen Werbung in eigener Sache zu machen, für die anderen, persönliche Einblicke in die Denkweise der Prominenz zu bekommen.

    Unter den Bundestagsabgeordneten legte Grünen-Politiker Cem Özdemir am Mittwoch vor:

    ​Schnell begriffen die Kollegen, dass es einer Mischung aus Selbstironie und politischer Agenda bedarf, um bei diesem Spiel erfolgreich mitzumachen. Die Dame für Digitales, Dorothee Bär, trägt z.B. 13 cm hohe Absätze zum Spatenstich.

    Und selbst unser Außenminister versucht mit “Ja, diese Jacke trage ich privat” sowas wie Humor an den Tag zu legen.

    ​Von dem CDU-Fraktionsvorsitzenden aus dem nordrhein-westfälischen Landtag erfahren wir wiederum die Greatest Hits des… Aufzugs.

    ​Das ZDF offenbart: “Die Kanzlerin ruft nicht morgens bei uns an”.

    ​Und Pro Asyl bekommt anscheinend doch kein Geld von Milliardär George Soros. Aha.

    ARTE erzählt derweil von einem Penisimitat…

    ​Und Juso-Vorsitzender Kevin Kühnert twittert einfach mal im Namen aller Berliner:

    Sind wir jetzt dran? Hallo, wir sind Sputnik. Ihr kennt uns vielleicht von unseren Greatest Hits „Nein, wir haben keine Standleitung zu Putin“, „Achja, natürlich, der Fall Lisa“ und „Ja, wir dopen sogar beim Panzerbiathlon“.

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    Tags:
    Trend, Tweet, Twitter, ZDF, Die Grünen, CDU, SPD, Heiko Maas, Kevin Kühnert, Cem Özdemir