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    Notlandung in Nizza: Passagier betet und ruft „Allahu Akbar“ – VIDEO

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    Eine Maschine der Fluggesellschaft Transavia hat wegen eines gewalttätigen Passagiers in Nizza zwischenlanden müssen. Er hatte die Flugbegleiter beleidigt und „Allahu Akbar“ gerufen. Darüber berichtet das französische Radionetzwerk „France Bleu“.

    Der Vorfall soll sich an Bord eines Flugzeugs ereignet haben, das auf dem Weg von Paris nach Tunis war. Ein verwirrter Passagier hatte begonnen, im Gang zu beten, und wurde wütend, als die Flugbegleiter ihm das verboten. Laut Augenzeugen beleidigte der Mann die Crewmitglieder und rief „Allahu Akbar“ („Gott ist groß“ – Anm. d. Red.). Die Piloten entschieden sich daraufhin für eine Notlandung in Nizza

    ​Nach der Landung wurde der aggressive Passagier in Polizeigewahrsam genommen. Die medizinische Untersuchung hätte gezeigt, dass der Mann psychisch krank ist.

    Im August 2018 war berichtet worden, dass ein mit seinem Sitz unzufriedener Passagier einer Norwegian Airlines-Maschine gedroht hatte, das Flugzeug in die Luft zu jagen. Der Vorfall hatte sich an Bord einer Maschine ereignet, die auf dem Weg von Orlando nach London war.

    Nachdem der aufgebrachte Tourist mit einer Bombe gedroht hatte, evakuierten die Flughafenangestellten alle Passagiere und inspizierten das Flugzeug. Sie konnten an Bord keinen Sprengsatz entdecken und nahmen den Störer fest.

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    Bombe, Notlandung, Flugzeug, Nizza