12:24 03 Juni 2020
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    Eine Putzfrau hat drei Tage lang in einem Fahrstuhl im Haus eines Milliardärs in New York unbemerkt festgesessen, schreibt die Zeitung „The New York Times“.

    Die 53-jährige Frau war demzufolge am Freitag mit dem Lift des Luxushauses in der Upper East Side in Manhattan gefahren. Die Kabine blieb zwischen zwei Etagen aus noch unbekannter Ursache stecken.

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    Da der Hausbesitzer, der Investor Warren Stephens, und seine Familie das Wochenende über verreist war, fiel das niemandem auf. Erst am Montag wurde die Situation bemerkt, als jemand morgens etwas liefern wollte. Die informierte Familie rief dann Polizei und Feuerwehr an und bat um Hilfe.

    Die Feuerwehr befreite die Putzfrau aus dem Aufzug, in dem sie rund 60 Stunden ausharren musste. Sie soll dem Anschein nach bei guter Gesundheit gewesen sein, wurde aber trotzdem zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht, so das Blatt.

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    Die 53-Jährige arbeitete demnach schon 18 Jahre für die Familie Stephens. Ein Familienmitglied begleitete sie ins Krankenhaus. Der Lift soll erst im vergangenen Sommer inspiziert und nicht beanstandet worden sein.

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    Tags:
    Fahrstuhl, Aufzug, Krankenhaus, Vorfall, Feuerwehr, Polizei, USA, Washington