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16:19 19 August 2019
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    Operation zur Rettung des Kleinkindes, das vor fast zwei Wochen in Südspanien in ein 110 Meter tiefes Bohrloch gestürzt war

    Nach Julens Tod: Weiterer Unfall in einem Schacht – wollte Mann seinen Hund retten?

    © AFP 2019 / Jorge Guerrero
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    Nur kurze Zeit nach dem tragischen Tod eines Zweijährigen in Spanien sind ein 45 Jahre alter Mann und sein Hund nach einem Sturz in einen mit Wasser gefüllten Brunnenschacht gestorben, meldet die Berliner Zeitung am Montag.

    Etwa zwei Wochen nach dem Tod des zwei Jahre alten Julen in Andalusien hat es in der gleichen Region wieder ein Unglück in einem Brunnenschacht gegeben, so die Meldung.

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    Wie spanischen Medien berichteten, sind in dem Ort Villanueva del Trabuco, unweit des Ortes, an dem der zweijährige Julen umgekommen war, die Leichen eines 45-Jährigen und seines Hundes in einem mit Wasser gefüllten Brunnenschacht entdeckt worden.

    Die Familie des Opfers soll die Polizei alarmiert haben, nachdem dieser von einem Spaziergang am Sonntag nicht zurückgekommen war. Es werde angenommen, dass der Hund in den Schacht gestürzt sei und dass der Mann beim Versuch ihn zu retten umgekommen sein soll.

    Am 13. Januar war der zwei Jahre alte Julen in einen 107 Meter tiefen Brunnenschacht mit einem Durchmesser von nur 25 Zentimetern gefallen und konnte erst nach einer aufwendigen und fast zweiwöchigen Bergungsarbeit tot geborgen werden.

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    Tags:
    Unglück, Schacht, Unfall, Spanien